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Cuss - Chriwa Umwelt-Systemtechnik und Service GmbH - Glossar

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chem. Ga, ρ = 5,9 g/cm³.
Oberflächenbehandlung mittels Herstellung metallischer Überzüge aus kupfer, Nickel, Messing, Zink, Blei, Zinn, Cadmium und Edelmetallen in einer Elektrolyse.
Stoffe, die eine Schädigung der gesamten Lebenswelt verursachen können; siehe auch wassergefährdende Stoffe.
Verordnung über gefährliche Stoffe. Zweck dieser Verordnung gem. §1 ist, durch besondere Regelungen über das Inverkehrbringen von gefährlichen Stoffen und Zubereitungen und über den Umgang mit Gefahrstoffen einschließlich ihrer Aufbewahrung, Lagerung und Vernichtung, den Menschen vor arbeitsbedingten und sonstigen Gesundheitsgefahren und die Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen zu schützen, soweit nicht in anderen Rechtsvorschriften besondere Regelungen getroffen sind.
Kalkhydrat, entsteht unter Hitzeeinwirkung durch Ablöschen von Branntkalk (CaO) mit Wasser.
grundsätzlich muss jede Abwasserbehandlungsanlage, jede Erweiterung oder Ergänzung behördlich angezeigt und genehmigt werden. Dazu ist bei der zuständigen „Unteren Wasserbehörde“ ein entsprechender Antrag vor Durchführung der Maßnahme zu stellen.
ist der Höhenunter-schied zwischen saug- und druckseitigem Flüssigkeits-spiegel im Pumpsystem.
Abwasser aus kleinen oder mittelständigen Gewerbebetrieben.
Abwasser wird als giftig bezeichnet, wenn die darin enthaltenen Stoffe Kleinlebewesen und Fische in irgendeiner Form schädigen können. Abwasser, das in eine kommunale Kläranlage geleitet wird, darf keinerlei Störungen bei Belebtschlammverfahren verursachen oder die Verwertung des anfallenden Klärschlamms beeinträchtigen. Typische Giftstoffe in industriellen Abwässern können sein: Säure, Lauge, Cyanid, Chromat, Schwermetall wie z.B. Blei und Cadmium, Phenole, Chlorkohlenwasserstoffe, Mineralöle, Benzin, etc..
feste und flüssige Abfälle (Sonderabfälle) aus Gewerbe und Industrie, die grundsätzlich eine Um-weltgefährdung darstellen können. Eine besondere Entsorgung ist vorzusehen. Die Handhabung von Giftmüll erfordert äußerste Sorgfalt und unterliegt ganz besonderer behördlicher Überwachung. Giftmüll ist beispielsweise: Cyanidsalz, Galvanikkonzentrat, schwermetallhaltiger Abwasserschlamm etc..
Calciumsulfat (CaSO₄ * 2H₂O) entsteht als unlöslicher Rückstand bei der Neutralisation sulfathaltiger Abwässer mit Kalkmilch.
Natriumsulfat, Na₂SO₄ * 1OH₂O.
Oberflächenbehandlung und Entgratung unterschiedlicher Materialien mittels Schleifkörper, Schleifzusatz und Wasser in Vibratoren, Trommeln oder Vibrationsrinnen. Das anfallende, teils durch Abrieb der Materialien und Schleifkörper belastete Wasser kann z.B. durch den Einsatz von Separatoren (Zentrifugen) im recyclingverfahren verwendet werden. Zur Wasserbehandlung gibt es in diesem Bereich eine Vielzahl von Aufbereitungs-möglichkeiten.
mineralische Substanzen, die bspw. bei einer Glühprobe eines getrockneten Schlamms unter Luftzutritt zurückbleiben.
chem. Au, (Aurum), ρ = 19,3 g/cm³.
wird in der Abwassertechnik als Redox-Messwertgeber eingesetzt. Hierdurch wird eine automatische, kontrollierte Zugabe von reduzier-enden bzw. oxidierenden Betriebschemikalien ermöglicht.
Stoffe, Tenside, die die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen und flüssige oder feste Stoffe emulgieren oder disper-gieren.
ist der zulässige Konzentrationswert von Schadstoffen im Abwasser. Festgelegt sind die einzelnen Grenzwerte in den Satzungen der Kommunen bzw. der Abwasserverbände. Überschreitungen der Grenzwerte stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit Bußgeldbescheiden geahndet werden. Schwellenwerte für die Einleitung in Gewässer regelt die Anlage zu §3 AbwAG.

Α, α Alpha                              Β, β Beta

 Γ, γ Gamma                          Δ, δ Delta

Ε, ε ϵ Epsilon                         Ζ, ζ Zeta

 Η, η Eta                                    Θ, θ ϑ Theta

 Ι, ι Iota                                    Κ, κ ϰ Kappa

Λ, λ Lambda                          Μ, μ My

 Ν, ν Ny                                    Ξ, ξ Xi

Ο, ο Omikron                       Π, π ϖ Pi

Ρ, ρ ϱ Rho                              Σ, σ  Sigma

Τ, τ   Tau                                   Υ, υ Ypsilon

 Φ, φ ϕ Phi                            Χ, χ Chi

 Ψ, ψ Psi                                  Ω, ω Omega
(Sumpfgas), Methan; CH₄.
Verordnung über die Gefährlichkeitsmerkmale von Stoffen und Zubereitungen nach dem ChemG, z.B. explosions-gefährlich, brandfördernd, hochentzündlich, leicht entzündlich, entzündlich, sehr giftig, giftig, minder-giftig, ätzend, reizend, sensibilisierend, krebs-erzeugend, fruchtschädigend, erbgutverändernd, auf sonstige Weise chronisch schädigend.